Pädagogische Schwerpunktthemen:



Sprache benutzen wir, auch nonverbal, durch Mimik und Gestik um Informationen auszutauschen, sowie in Austausch mit anderen Menschen zu treten. Beim Erwerb der Sprache werden die Entwicklungsfähigkeit und die Anpassungsmöglichkeit des kindlichen Gehirns besonders deutlich. Kinder eignen sich Sprache anders an als Erwachsene dies tun. Dies gilt auch für das Erlernen einer Zweitsprache. Sie hören zu und stellen das Gehörte mit Personen, Gegenständen, Vorgängen in ihrer Umwelt und ihrem eigenen Handeln in Verbindung.

Grundlegend dafür ist der Dialog mit dem Kind.

Dieser sollte sich nicht nach dem sprachlichen Ausdruck des Kindes richten, sondern nach seinem Sprachverständnis. Seine Sprache wird nicht übernommen, es wird so mit dem Kind geredet, dass wir das Gefühl bekommen: Das Kind versteht uns.

Die Sprachförderung findet im Alltag durch Gespräche, Bilderbuchbetrachtungen und

Sing- und Fingerspiele statt, dabei legen wir auch großen Wert auf eine höfliche Umgangsform.



 

 

 

 

 

Ernährung

Wir legen Wert auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Wir vermitteln Kenntnisse und Fertigkeiten bezüglich der Ernährung.

Bei Kindern unter drei Jahren wird der Grundstein für die spätere Verhaltensweise gelegt. Unter diesem Gesichtspunkt ist es uns wichtig auch in der Krippe ein Fundament dafür zu legen.

Die Kinder werden bei uns mit allen Nahrungsmitteln und Getränken versorgt, die sie über den Kita Tag benötigen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten nehmen wir Rücksicht auf gesundheitliche, kulturelle oder altersbedinge Umstände.

Der Speiseplan beinhaltet täglich Gemüse und Obst, Brot mit gesunden Aufstrichen und  mindestens zwei Mal die Woche Milchprodukte.



Bewegung

Die Bewegung trägt einen überaus wichtigen Teil zum Erlernen von Sprache dar. Durch sie werden im Gehirn die beiden ältesten Hirnteile gesteuert. Das Sprachzentrum liegt im jüngsten Teil, so kann man dieses nur über die Bewegung erreichen.

Das heißt, das Kind kann nur richtig sprechen lernen wenn Bewegungsmuster und Koordination ausgebildet sind.

Die Sprachförderung während der gesamten Krippenzeit geschieht deshalb im Rahmen einer ganzheitlichen Förderung unter höchster Wertschätzung des kindlichen Spiels.

Unsere Einrichtung bietet den Kindern ausreichend Platz um ihrem Bewegungsdrang freien Lauf zu lassen.

Außerdem wird der großzügige Garten und der Wald zum Bewegen genutzt.



Umwelterziehung

Wir schaffen eine umweltfreundliche Atmosphäre, indem wir bewusst mit der Natur umgehen und für die Kinder Vorbild sind.

Die Kinder erfahren die Lebensbedingungen von Tieren und Pflanzen und lernen  liebevoll mit ihnen umzugehen.

Wir gehen nach Möglichkeit bei fast allen Wetterlagen raus und ermöglichen den Kindern so, dass sie die Natur in all ihren Fassetten erleben können.

Pfützen hüpfen und im Regen spazieren zu gehen gehört ebenso zu unserem pädagogischen Alltag wie an heißen Tagen im Planschbecken zu baden.

Da die Kindertagesstätte am Waldrand gelegen ist, wird dieser sehr häufig für Naturerfahrungen genutzt.

Im Freien können die Kinder beobachten, entdecken und experimentieren.